Meine literarischen und romantischen Ergüsse aus früheren Zeiten und Heute, entstanden in Momenten der Zufriedenheit, des Glücks und des Zweifels.
Meine literarischen und romantischen Ergüsse aus früheren Zeiten und Heute, entstanden in Momenten der Zufriedenheit, des Glücks und des Zweifels.
Ganz plötzlich war es da
Es war ganz plötzlich da
Das warme Schöngefühl
Im Herzen, wunderbar.
Ganz plötzlich unsichtbar
Nahm jeden Zweifel mir
Und mir wurd alles klar.
Doch Sicherheit ging schnell
Als ich mein Herz dir gab
Im Diskolicht so grell.
Mit Tränen bot ich Dir die Hand
Die sanft du abgewiesen
und ich kaum Luft mehr fand.
In diesem Augenblick
Verlor so manches Ding an Wert
Und warf mich weit zurück.
Doch nicht so weit es schien
Denn dem, was zwischen uns sich spannt
Kann keiner sich entziehn.
Weil ich in Deinen Augen seh
Die Sehnsucht tief und grün
Wie sie doch tut dir weh.
Drum bin ich da und weile
So lang ich eben kann
Ich habe keine Eile.
Nur eines will ich bald
An deiner Seele Seite
Finden meinen Halt.
W
U
N
D
E
R
B
A
R
Vielen Dank
Die Schatten fallen immer hinter Dich…
Er fand sie einst ganz unverhofft
Sie stand am Wegesrand
Er nahm sie bei der Hand
Und zog sie mit sich fort
Sie wähnte sich im Glück
Und folgte ohne Reue
Bedenkenlos ins Neue
Doch schaute stets zurück
Mit Tränen im Gesicht
Ließ sie ihn gehen
Noch konnte sie nicht sehen
Von vorne kommt das Licht
Veit’2006
Ich = Clown
Als Clown geboren, hampeln für was?
Im Alltag verloren, andre ham Spaß!
„Wahn“-sinnig fröhlich, das eigene Leid,
bemühe mich redlich, für Lacher bereit.
Die Maske lass fallen, zu Hause ich nur,
draußen gefallen und weinen im Flur!
Die Nase ist rot, der Alkohol schwer,
Die Seele fast tot, kann lachen nicht mehr!
Veit Schumacher ‘2002
Für manchen sind es nur ein paar wenige Tage
nur einige unbedeutende Kilometer entfernt
sie bedeuten jedoch Unendlichkeit, denn
man kann nicht berühren
nicht riechen
vergisst
der eine geht
der andere bleibt
einer genießt, ein anderer leidet
Zeit bleibt stehen, stets Neues erfahren
bis man sich wieder in den Armen liegen kann
alle Ängste verflogen, nichts als Wiedersehensfreude
Veit Schumacher ’2009
Mein Herz treibt einsam auf offener See
Schwankt von einer Woge zur nächsten
Ein Schiff kommt in Sicht
Doch es übersieht mich
Ich schreie stumm
Doch es fährt vorüber
Und ich schwimme ziellos weiter
Auf offener See, hinein ins Ungewisse
Was nützt die Liebe in Gedanken
Was nützt die Liebe in Gedanken
Wenn sie niemand niemals hört
Was nützt die Sehnsucht in der Seele
Wenn sie niemand niemals spürt
Was nützt die Hoffnung in Gedanken
Wenn sie niemand nie erfüllt
Was nützt die Zuversicht in der Seele
Wenn sie nie zum Glück uns führt