Es tut immer weh, einen Menschen gehen zu lassen. Vor allem, wenn er so ein Mensch war und ist, wie du einer bist. Mein ganzes Leben lang warst du immer an meiner Seite und soviel mehr als nur eine Großmutter. Du warst Freundin, Zuhörer, Financier und Gutmensch in einer Person vereint. Nicht ohne Grund nannte dein Mann dich immer nur liebevoll „Mäm“. Denn du hast dich immer um alles und um jeden gekümmert, dich aufgeopfert und dich schützend vor uns gestellt. Und das alles, ohne auch nur ein einziges Mal aufzurechnen. Für dich war unser zufriedenes Lächeln schon Dank genug und deine gottgegebene Aufgabe zu 100% erfüllt.
Missbrauch von Ausweispapieren für dubiose Internetgeschäfte mit Luxusgütern
13 01 2012ACHTUNG BETRÜGER! Aus gegebenem Anlass möchte ich darauf hinweisen, dass sich eine mir unbekannte Person unter Verwendung meines Namens und einer Kopie meines Personalausweises das Geld von ahnungslosen Mitbürgern erschleicht. Aktuell sind mir mehrere Fälle bekannt, bei denen die unbekannte Person sowohl Gold- und Silberbarren als auch iPhones und andere Luxusgüter auf Portalen wie www.gold.de, www.silber.de und www.quoka.de oder www.ebay.de anbietet. Wichtigstes Indiz für einen Betrugsfall: Achten Sie bei dem Ausweis auf die Adressdaten. Ist eine Adresse aus München (Klarastraße) angegeben, handelt es sich um eine von mir bereits abgemeldete Adresse, da ich kurzzeitig in Hamburg gewohnt habe. Inzwischen befindet sich mein Wohnsitz jedoch wieder in München und eine andere Adresse wurde angemeldet, die dem Betrüger nicht bekannt ist.
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Alle Jahre wieder…
27 12 2011…gibt es Streit und Leid unterm Weihnachtsbaum. Manchmal muss man sich schon fragen, wieso es immer gerade zum Weihnachtsfest so schwierig ist, die Dinge einfach mal so hinzunehmen wie sie eben sind. Nein, da wird schon vor dem ersten Geschenkpapierrascheln ein einziger Berg an Erwartungen aufgeschüttet. Und nicht selten scheitern die Menschen dann vor allem an sich selbst, wenn es diese riesige Hürde zu überwinden gilt.
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Schlagwörter: Geschenk, Kerzen, Tannenbaum, Weihnachten, Weihnachtsbaum
Kategorien : Liebe und Leben
Ein Meer der Erinnerungen
25 02 2011
Schon erstaunlich wieviele Erinnerungen und Erlebnisse in solch einen kleinen Zeitraum von nur sechs Monaten hineinpassen. Am Ende ist es gar ein ganzes Meer an Eindrücken, das an das Ufer des Lebens schwappt. Mit Blick an den Horizont der Vergangenheit läuft vor dem inneren Auge noch einmal längst Verdrängtes vorüber und malt sämtliche Gefühlsregungen vergangener Tage auf die Haut. Soll man sich nun freuen oder weinen, dass sechs Monate gewonnen bzw. verloren sind?
Leise schippern die Sinne auf das Meer hinaus, in Richtung der glühenden Hoffnung auf Morgen. Was wird es wohl bringen? Wartet dort das gelobte Vielbesserland? Eine Möwe zieht kreischend davon und unterbricht den steten Fluß davonfliegender Gedankenströme. Der sich im Wind auflösende Geist sammelt sich wieder im Hier und Jetzt, sieht den Feuerball im Gestern ertrinken und bereitet sich mental auf neue Herausforderungen vor.
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Kategorien : Allgemein
Theater für einen Tag, Weltverschwörung in Nürnberg und parfümierte Zweijährige
28 02 2010Was manfür läppische 20 Euro nicht so alles erleben kann, das durfte ich an diesem Wochenende erst wieder einmal feststellen. Wozu in die Theater und Lichtspielhäuser gehen, wenn die Weltbühnen nach langer Winterpause in den städtischen Straßen wiedereröffnet werden. Bühnen mit äußerst authentischen Darstellern, die ihr Fach verstehen und dafür noch nie eine Schauspielschule besucht haben.
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Kategorien : Liebe und Leben
Nächstenliebe aus Nächstenliebe
17 01 2010Gestern ist mein über alles geliebter Kater still und friedlich eingeschlafen. Wir hatten ihn vor ca. 8 Jahren einmal auf der Straße aufgelesen, als er als kleines ausgemergeltes Wesen unter einem Busch kauerte und kläglich jammerte. Wir nahmen ihn mit, denn irgendetwas war besonders an ihm.
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Kategorien : Liebe und Leben
Es war einmal ein Copy-Test…
10 01 2010Aufgabe war es, eine Anekdote bzw. eine charakteristische Begebenheit aus meinem Leben zu beschreiben. Ich hielt einfach den Moment fest, in dem ich den Copy-Test für meinen späteren Arbeitgeber verfasste.
“…ich lausche dem herüberschwappenden Lärm der Studentenparty von nebenan und lenke meine Gedanken hinaus in die Nacht. Schwüle macht die Luft klebrig. Seit Tagen setze ich mich jeden Abend nun nach getaner Arbeit für zwei Stunden an den Schreibtisch und versuche nachzuweisen, was gemeinhin als „fachliche Fähigkeiten“ bezeichnet wird. Dabei ertappe ich mich bei dem Gedanken, wie jemand eben jene Zeilen hier liest, anschließend bewertet und eine Entscheidung darüber trifft, ob sich die Einladung zu einem persönlichen Gespräch überhaupt lohnt!? Vielleicht spielt er beim Lesen gelangweilt an einer Haarsträhne und kaut auf seinen ohnehin zu kurz geratenen Fingernägeln herum? Die Chance dann noch dem virtuellen Papierkorb zu entgehen, sind denkbar gering. Oder aber er ist begeistert und erkennt auf den ersten Blick, da war jemand mit Herzblut am Werk. Dann greift er vielleicht zum Telefon, ruft mich auf meinem Multobil an, fragt nach Handys am Stiel und Kartoffelchips auf Diät und zaubert mir Lachfalten ins Gesicht. Schön wär’s. Heute werde ich den Laptop zuschlagen und mir nur noch eine Frage stellen…was wären virtuelle weiße Blätter wohl ohne den schwarzen Pixel?”
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Kategorien : Beruf und Gesellschaft


